Alles auf dem Gerät
Öffnen, Texterkennung, Suche und Export — jeder Schritt läuft auf Ihrem Rechner. Es gibt keinen Zwischenschritt, der das Dokument auf einen Server bringt.
Lokale Anonymisierung · Ohne Cloud-Upload · Windows
Die meisten Werkzeuge zum Anonymisieren laufen im Browser — und fangen damit an, dass Sie das Dokument erst hochladen. Wer Mandate, Patientendaten oder Personalakten verwaltet, gibt genau damit das Preis, was er schützen will. Datenmaske arbeitet anders: Öffnen, Erkennen, Entfernen und Exportieren passieren auf Ihrem Windows-Rechner.
Keine Kreditkarte · Lokale Verarbeitung · Windows
Öffnen, Texterkennung, Suche und Export — jeder Schritt läuft auf Ihrem Rechner. Es gibt keinen Zwischenschritt, der das Dokument auf einen Server bringt.
Ein Upload erzeugt eine Kopie, auf die Sie danach keinen Einfluss mehr haben. Lokale Verarbeitung vermeidet diese Kopie von vornherein.
Für Berufsgeheimnisträger ist der Verbleib der Daten auf dem eigenen Gerät keine Vorsichtsmaßnahme, sondern Voraussetzung der Schweigepflicht.
Welche Pflichten sich aus § 203 StGB im Einzelnen ergeben, behandeln wir auf einer eigenen Seite. Was Anonymisierung inhaltlich leisten muss — und was sie von Schwärzung unterscheidet —, lesen Sie unter Dokumente anonymisieren.
Sie öffnen die Datei direkt von Ihrem Rechner — PDF oder Scan, ohne Zwischenstation.
Texterkennung für Scans und die Suche nach personenbezogenen Daten laufen auf demselben Gerät wie das Dokument.
Jede Fundstelle wird Ihnen gezeigt, bevor etwas geschieht: bestätigen, verwerfen, ergänzen.
Die bestätigten Daten werden aus einer Kopie des Dokuments entfernt — das Original bleibt unangetastet.
Der Export wird dort gespeichert, wo auch das Original liegt — und vor der Freigabe erneut geprüft.
Die Schweigepflicht endet nicht am eigenen Browser. Wer fremde Geheimnisse verwaltet — in Kanzleien, in Praxen und Kliniken, in Steuerbüros — darf die Inhalte von Mandats- und Patientenakten nicht auf fremde Server geben. Ein Upload wäre genau das, auch wenn er nur Minuten dauert.
Aber auch abseits der Berufsgeheimnisse gilt: Wer Dokumente ungern in die Cloud legt, braucht eine Möglichkeit, die Anonymisierung auf dem eigenen Rechner zu erledigen — mit demselben Anspruch an das Ergebnis.
Datenmaske arbeitet an einer Kopie: Das Originaldokument bleibt unverändert erhalten, anonymisiert wird die Fassung, die Sie weitergeben. Beide Dateien liegen am Ende auf demselben Rechner — nirgendwo sonst.
Weil damit vertrauliche Inhalte Dritten zugänglich werden. Wer als Berufsgeheimnisträger ein fremdes Geheimnis offenbart, kann sich nach § 203 StGB strafbar machen — und das Hochladen zu einem fremden Server ist eine Form der Offenbarung. Für Anwälte, Ärzte, Steuerberater und Notare ist lokale Verarbeitung deshalb keine Komfortfrage, sondern die Voraussetzung dafür, Berufspflicht und Werkzeug zusammenzubringen.
§ 203 StGB im Detail →Nein. Öffnen, Texterkennung, Erkennung der personenbezogenen Daten und Export laufen lokal auf Ihrem Windows-Gerät — die Dokumentinhalte verlassen es nicht. Genau das unterscheidet eine lokale Anwendung von einem Werkzeug, das im Browser arbeitet und die Datei erst einmal hochlädt.
Der Einwand richtet sich nicht gegen die Schwärzung, sondern gegen den Weg dorthin: Das Dokument muss erst hochgeladen und das Ergebnis wieder heruntergeladen werden — dazwischen liegt es außerhalb Ihrer Kontrolle, auf Systemen, die Sie nicht betreiben. Lokale Software umgeht diese Lücke, statt sie zu erklären.
Ja — der Ablauf ist auf genau diesen Fall zugeschnitten: Akte öffnen, Treffer prüfen, bestätigte Daten entfernen, die geprüfte Kopie weitergeben oder ablegen. Wie Kanzleien Datenmaske in der täglichen Arbeit einsetzen, beschreiben wir auf der Branchenseite.
Datenmaske für Kanzleien →Nichts. Gearbeitet wird an einer Kopie: Das Original bleibt so erhalten, wie Sie es geöffnet haben, und die anonymisierte Fassung entsteht als eigene Datei daneben. Beide bleiben auf Ihrem Rechner.
Datenmaske erkennt personenbezogene Daten auf Ihrem eigenen Rechner — Sie prüfen die Treffer, die Software entfernt sie und kontrolliert den Export. Sieben Tage kostenlos, ohne Cloud-Upload.